There's no place like home
Devese, Sonntag, 12.07.2009 - 09:47 BST
Aufbruchstimmung am letzten Tag, in einem kleinen Bed and Breakfast im verschlafenen Küstenörtchen St. Mary's Bay irgendwo im Südosten Englands. Es ist neun Uhr morgens. Frühstückszeit. Die Geeks werden gemästet. Unsere nette Gastherrin hat es sich nicht nehmen lassen, uns noch mal richtig was aufzutischen. Die Berge an Frühstück waren schier unüberwindbar, und so kapitulierten wir nach einiger Zeit.
Auf nach Dover, um die für 12 Uhr mittags vorbestellte Fähre zu besteigen. Natürlich standen wir in Dover im Stau. Klar, wenn eine kleine Strasse mitten durch die Stadt zum Fährhafen führt. Trotz längerem stop and go kamen wir noch rechtzeitig an.
Mit der Norfolk Line ging es zurück aufs Festland. Eine eher unspektakuläre Übersetzung.
Auch die Rückfahrt verlief größtenteils normal. Bemerkenswert waren lediglich die Fressunterbrechungen, so hatte uns die nette B&B-Dame doch Lunch-Brunch-Pakete mitgegeben. Wir fanden uns jeweils mit zwei Sandwiches, Obst, Chips, einzeln abgepackten Käse, Salat, Nudelsalat, Kuchen und Schokoriegel sowie zwei halben Litern Softdrinks konfrontiert, die es zu vertilgen galt.
Kurz vor dem Ziel, etwa 50 Kilometer vor Hannover, standen wir dann auch noch im Stau. Baustelle, Verengung von drei auf eine Fahrspur. Na super. Kurz vor 23 Uhr erreichten wir nach insgesamt 3941 zurückgelegten Kilometern Hannover.
Vielen Dank fürs Mitlesen. Wir hoffen, es hat euch ein bisschen Spass gemacht.



